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Beilagen.
sä XI.
On äesire enün, äe pourvoir pur nn urtiels purtienlisr, qu'il seru »ä-ministrs könne et prompte jnstiee u eeux äes snjets respectifs, qni uurontäes proees äuns Iss bltsts äe l'une ou äe I'uutre purtie, et qus, quunä il xeil uurs, qui uuront ekun^e ou vouäront encore ekun^er äe äoniieile, et Istrunslerer äe Is äominution äe l'une sous eells äs l'uutre äes liuutes purtieseontruetuntes, on ne leur kern point äe äilüoultes et äe ekieunes u eet eZurä.Oetts stipulation seru neeessuire pour okvier uux xluintss frequentes qu'onre^oit sur ees äeux urtieles. On se üutte qus lu Oour äs Luxe rseonnuitruäuns eet urtiele uinsi que äuns les preesäens l'uttention que le Uoi upportenon seuleineut ü faciliter I'etablisseiuent äs In puix, inuis eneors ü preveniräes ü present tout es qui pourroit lu troukler pur lu suite äes teins.
Ücilage 8.
Befehls-Schreiben des Churprinzen an den Geheimen Rathvon Fritsch, ä. ei. Dresden, 29. Januar 1763.
Mit äußerstem Befremden habe ich-ersehen, daß der von Oollenkuek,
statt durch eventuale Erklärung seines Oltiinut! den Abschluß zu befördern,und etwa dadurch, wenn er damit bedingungsweise herfiirgegangen, diesseitigemInteresse annoch einigen Nutzen zu schaffen, nunmehr sich bcikommen lasset,sogar die schriftliche Ooinnruuicution eines diesseitigen ultiinuti zu verlangen,um sodann erst sich darüber erklären zu können; man weiß zu Wien vorlängst,worinnen diesseitige Oeinunäes bestehen. Man hat deren Mäßigung belobetund die Unterstützung versprochen. Der einzige Weg, dieses in der Thal undnicht Llvs in Worten zu leisten, war, wenn dem Kaiser!. Hofe gefällig gewesenwäre, diejenigen sueritiees die er zu Erlangung des Friedens zu machen ohne-hin gesonnen ist, mit diesseitigen uvuntuges zu verbinden, und dem König vonPreußen deutlich zu erkennen zu geben, daß er bey jenen nicht seinen Zweckerreichen werde, wenn er nicht in Ansehung dieser wenigstens leidliche Be-dingungen einräumte. Statt dieses ganz natürlichen moä! hat sich der vonOollenkuek zeithero mit der Erklärung begnüget, daß er nicht eher schließenwürde, bis man diesseits befriedigt sey, dabey aber immer, daß man die Um-stände eonsiäerireu und den Abschluß nicht aufhalten möge, empfohlen. DieseErklärung würde gut gewesen seyn, wenn der König von Preußen den Friedensuchte; so aber, da derselbe seine Vorthcile nur allzuwohl kennet, hat sie nichtsanders hervorgcbracht, als daß derselbe durch Verdoppelung seiner Härte gegenhiesige Lande von dieser Seite die Annehmung aller nur ihm selbst beliebigen