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am Gürtel, der sein Schwert hielt. Alt er aufOchtor znging, ihn auzureden, da matte sich aufder M ene beider alten Männer Zweifel, Erstaunen,Wiebererkeiinen und Freude. „Mein Bruder!" ent-fchvll beider Munde und de» aire Häuptling stütztean Ochrors Brust und weinte laut. Die Brüserblieben den ganzen Tag allein und mit Anbruch eerNacht schieden fle unter bäustg-n Tbränen; undZamielides, der Sohn des Häuplings (der unter derSchaar war), kniete vor Ochtor und Ochror seg-nete ihn.
Ieht, als Alle weg waren und tiefe Stille wie-der ans der Ebene rubte, aing Ochtor allein ausund Azraaf sagte zu ihrem Gatten: ,,M'i»e» VatersGemüth scheint beunruhigt und beoübt; gehe hin,mein Geliebter, ich bitte dich, und tröste in»; derThan liegt dicht auf dem Grase und mein Vater istsehr alt " Am Strande des Flusse« stand Ochtormit auf der Brust gekreuzte» Armen; die Fiubpfervehöite man in der Ferne schnauben und die wildenZebra kamen an da« Wasser, um zu trinken; dieNähe der wilden Thiere machte die Einsamkeit desalten Mannes noch ergreifender.
„Warum b>st du beunruhigt, mein Vater?"fragte Arasmanes.
„Habe ich n«cht Abschied genommen von meinemnächste» Blut-freund?"
„Aber du hattest gar keine Hoffnung gehabt, ihn