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den einfach«!! Vorräthen der Einsiedelei crqu'cktharie; sie war brccckr mit getrockneten, wohlriechen-den Moosen; und der Schlaf de« Arasmanes warlang und er träumte viel anmulhize Träume.
Als er am nächsten Morgen auistand, fand erseine Wiühe nichr in der Höhle. Er schaute sich umun» entdeckte sie mied r an der Quelle des Baches,ans welche die Morgensonne schien und welche um-rauscht war von den Flügeln der glücklichen Wald-vögel. Der Fremde suchte seine Wirthe an derStelle auf, wo sie Morgens und Abends zur Gott-heit zu deren gewohnt waren. „Du hast doch nichtdie Absicht uns bald zu verlassen," sagte der Eremit,„denn wer von jenen Bergen heradkommt, der mußeinen mühsamen Weg zurückgclegt hadeu und seineGlieder mäßen der Rast bedürfen."
Arasmanes, den Blick auf der Azraaf Schön-heit geheftet, antwortete: „In Wahrheit, befruch-tete ich nicht, deine ehrwürdige» Betrachtungen zustören, die Kühle der Ebene und die Ruhe der Höhleund mehr als Alles dein Umgang und dein freund-liches Antlitz würden mich vermögen, mein Baker,viele Tage bei dir zu verweilen."
„Schau wie die wandernden Vögel dem stillenBach Leben und Freude geben!" sagte der Weise,„und so sind für den einsam Wohneiuen die Fußtriteseines Geschlechts." Und Aratmanrs verweilte beiLchior dem Greise.