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uubezwinglichen Seele, die um so glänzender hervor-trat, je schwächer der Körper war; seine Stirn wargerunzelt, das Auge leuchtete, der Mund zuckte —und dicht neben ihm dann die kalte, finstre, eiden-schaftlose Ruhe, die über der strengen aber edelnSchönheit von FalklandS Zügen sich lagerte. Ihnreizte die Gefahr zum Hohn, nicht zur Begeisterung;er verachtete sie mehr als daß er ihr trotzte. „DirMemmen! sie wanken!" sagte Riego mit dem Ton derVerzweiflung als seine Truppen beim Angriff derFranzosen zu weichen begannen; und mit diesenWorten sprengte er sein Roß in die vorderste Reihe.Der Kampf war länger, aber nicht minder entschei-dend als der eben erst beendigte. Die Spanier,durch den ersten Stoß in Verwirrung gebracht, er-holten sich nicht wieder. Falkland der in seinemEifer die Soldaten zu sammeln uud zu ermuthigenmit zwei andern Offizieren über die Reihen hinausgeritten war, wurde bald von einer AbtheilnngDragoner umringt; di« Wunde seines linken ArmSgestattete ihm kaum die Führung seines RoffeS; erschwebte in der drohendsten Gefahr. In diesemAugenblick brach sich d'Aguilar, an der Spitze seinernächsten Begleitung, Bahn in den Kreis und deckteFalklandS Rückzug; eine zweite feindliche Abtheilnngkam heran und sie wurden zum zweitenmal umringt.Inzwischen floh das HauptcorpS der spanischen Ca-vallerie in allen Richtungen und man hörte von Zeit