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Offizier den Riego mit dem Namen Alfonso angrredet,trat an« der Hütte heraus eben als sein Kameradesich vergeblich mühte mit den Zähnen und EinerHand den Verband wieder in Ordnung zu bringen.Ihm helfend sagie er: „Ibr wißt nicht, mein theu-rer Falkland, wie bittere Vorwürfe ich mir selbstmache, Euch je für eine Sache geworben zu haben,wo der Kampf keine Hoffnung, die Gefahr keinenRuhm zu haben scheint." Falkland lächelte bitter.„Täuscht Euch nicht, mein theurer Oheim!" sagteer, „Euer Zureden würde fruchtlos geblieben seyn,wären nicht meine eignen Wünsche demselben zuHülfe gekommen. Ich gehöre nicht zu den Schwär-mern, die Eurer Sache beitraten mit hvchfliegendeuHoffnungen und ritterlichen Entwürfen; ich suchtenur Vergessenheit und Aufregung — dieß Hab' ichgefunden. Ich möchte nicht Eine erduldete Drangsalmit dem vertauschen, was das Vergnügen Andrerausmacht; doch genung davon. Wie viel Zeit, meintIhr, haben wir zur Ruhe?" „Bis Abend, "antworteteAlfonso, „dann wiro unser Marsch vermuihlrch in dieSierra Moreua gerichtet seyn. Der General istaußerordeinlich schwach und erschöpft und bedarf einerläugern Rübe als uns zu Theil werden wird. Esist auffallend, daß er bei einer so schwachen Gesund-heit ein solches Uebermaß von Drangsal und An-strengung aurhallen kann!" Unter diesem Gesprächtraten ste in die Hütte. Riego war schon im Schlaf.