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Wären sie von den Montmoreucy'S oder La Tremouille'S,MalesherbeS' oder den Lavoisiers' gewesen. Um diese Zeithatte Couthon Recht, zu sagen: „die Schatten Danton'S.Hebert's und Chaumette'S wandeln.unter uns herum!"
Unter denjenigen, welche die Lehren des AtheistenHeberts getheilt hatten, und jetzt seine Schicksale fürch-teten , war der Maler Jean Nicot. Gekränkt und wüthenddarüber, daß er jetzt-durch den Tod seines^Gönners seineLaufbahn geschloffen sah; und daß er, im Zcnith der Re-volution, für welche er gearbeitet hatte, in Hohlen undKellern herumkriechen mußte, ärmer, unbekannter, ver-achteter als er im Anfang derselben gewesen war, —nicht einmal wagend, seine Kunst auszuüben, und jedeStunde fürchtend, sein Name werde die Liste der Ver-urtheilten vermehren, war er natürlich einer der bitter-sten Feinde NobcSpierre'S und seiner Regierung. Er hieltgeheime Zusammenkünfte mit Collot d'HerboiS, der vomgleichen Geiste beseelt war; und mit der schleichenden, ver-stohlenen Schlauheit, welche seine Fähigkeiten eigenthüm-lich bezeichnete, wußte er »»entdeckt Flugschriften undSchmähungen gegen den Diktator zu verbreiten, undunter dem „armen und tugendhaften Volke" Alles für dengroßen Schlag und Ausbruch vorzubereiten. Aber so festschien doch immer noch den Augen selbst tieferer Politiker,als Jean Nicot war, die unheimliche'Macht des unbe-stechlichen Maximilian, so furchtsam war die Bewegunggegen ihn, daß Nicot, eben so wie viele Andere, seineHoffnung mehr auf den Dolch eines MenchelmörderS, als
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