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schlag mit dem Feste sehlschlägt, dürfen wir noch nichtängstlich werden über die uns zu Gebot stehenden HülfS-gncllen. Bedenke! Hcnrivt, der General des Heeres vonParis, liefert Dir die Truppen zmn Verhaften; der Ja-kobinerklnb ein Publikum, das seine Billigung ausspricht,der unerbittliche Dumas Richter, die nie frcisprechen. Wirmüssen kühn sehn!"
„lind wir sind kühn!" rief Nobespierre, mit plötz-licher Leidenschaft, nnd schlug im Aufstehen mit der Handaufdeu Tisch, indem er mit dem Kopf steif sich emporreckte,wie.eine Schlange, die auf ihre Beute loöfahren will.„Wenn ich die Menge von Lastern sehe, welche der Stromder Revolution mit Bürger-Tugenden vermengt, zittereich, in den Augen der Nachwelt befleckt zu werden durchdie unreine Nachbarschaft dieser verkehrten Menschen', diesich unter die aufrichtigen Bertheidiger der Menschheitdrängen. Was! — sie denken das Land wie eine Beute zutheilen! Zch danke ihnen für ihren Hast gegen Alles, wastugendhaft nnd würdig ist! Diese Menschen," und er zer-drückte die Liste von Papan in seiner Hand — „diese! —nicht wir — haben die Grenzlinien zwischen sich gezogen_ nnd denjenigen, die Frankreich lieben."
„Wahr! wir müssen allein herrschen!" murmeltePayan; „mit andern Worten, der Staat bedarf Einheitdes Willens;" und so leitete er mit seinem kräftigen,praktischen Geiste das Corollarium ab aus der Logik seinesdie Worte ängstlich wählenden College».