Druckschrift 
5 (1842)
Entstehung
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Gabe sich bewußt ist, wird es die Vorrechte gewinnen,die ich habe erkämpfen müssen; das Kind wird allmäligund fast unmerklich seine Eigenschaften der Mutter mtt-theilen; und zufrieden, ewig strahlende Jugend auf derStirne der zwei Wesen zu sehen, die jetzt die ganze Unend-lichkeit meiner Gedanken genügend erfüllen, werde ichmich noch grämen um das ätherischere Königreich, dasmit jeder Stunde mehr meinen Händen entschwindet?Aber Du, dessen Blick noch klar und heiter ist, schau Duin die fernen, meinem Auge verschlossenen Tiefen, undrathe mir oder warne mich! Ich weiß, daß die Gabendes Wesens, dessen Stamm dem nnsrigen so feindselig ist,für den gewöhnlichen Bewerber so unheilvoll und treulossind, als es selbst. Und daher, wenn an den Gränzcn derErkenntniß, welche die Menschen in früheren Zetten Ma-gie nannten, sie den Wesen aus den feindlichen Geschlech-tern begegneten, hielten sie diese Erscheinungen für höl-lische Feinde, und wähnten, sie hätten durch Unterzeichnungeingebildeter Pakte ihre Seele verhandelt; als ob derMensch für eine Ewigkeit das hingeben könnte, worüberer nur, solange erlebt, Macht hat! Dunkel, und fürimmer verhüllt dem menschlichen Auge, wohnen die rebel-lischen Dämonen in ihrem undurchdringlichen Reiche; inihnen ist kein Hauch des Göttliche», In jeder menschlichenCreatur athmet der Göttliche; und er allein kann nachdiesem Lebe» richten über das, was Sein ist, und ihm eineneue Laufbahn, eine neue Heimath zutheilen. Könnte derMensch sich selbst dem bösen Feinde verkaufen, so könnte