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„Verflucht war die Nehnlichkeit!" sagte Glpndo»düster. „Erräthst Du den Grund nicht, warum ich esvermieden habe, in das Haus meiner Väter znrückzukeh-ren? Weil ich fürchtete, diesem Portrait zu begegnen!-weil — weil — aber verzeih mir — ich beunruhige Dich!"
„Ach, nein — nein, Clarcnce; Du beunruhigst michnie, wenn Du sprichst, nur wenn Du schweigst! Oh!wenn Du mich Deines Vertrauens würdig "hieltest! oh,wenn Du mir das Recht gegeben hättest, mit Dir michüber den Kummer und die Sorgen zu besprechen, die ichlechze zu thcilen!"
Glyndon antwortete nicht, sondern ging einige Au-genblicke mit unregelmäßigen Schritten im Zimmer aufund ab. Endlich blieb er stehen und sah sie ernsthaft au.„Ja, auch Du bist ein Abkömmling von ihm! Du weißt,daß solche Menschen gelebt und gelitten haben, — Duwirst mich nicht verhöhnen — Du wirst nicht meine»Worten den Glauben verweigern! Höre denn! Horch!was für ein Ton ist das? "
„Nur der Wind im Giebel des Hauses, Clarence— nur der Wind."
„Gib mir Deine Hand, laß mich ihren lebendige»Druck fühlen, und wenn ich Dir Alles gesagt habe, so,komm nie wieder auf die Erzählung zurück. Verhehle sieJedermann — schwöre, daß sie mit uns sterben soli-den Letzten unseres prädestinirten Stammes!"
„Nie will ich Dein Vertrauen verrathen — ichschwöre es — nie!" sagte Adel» fest; und sie rückte ih«