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er eine Trommel auf der Straße horte — welche Herr-lichkeit glich der des Soldatenlebens? Wenn ein neuesGedicht erschien — welcher Ruhm war edler als der desDichters? Er fing literarische Werke an, welche Treff-liches versprachen, um fie mit Ekel wieder auf die Seitezu werfen. Ganz auf einmal verließ er die anständige undgesetzte Gesellschaft, die er kultivirt hatte; er schloß stehan junge, zerstreuungssüchtige Genoffen an : er stürztesich in die wildesten Erceffe der großen Stadt, wo Goldüber Mühe und Genuß gebietet. Neberall bewährte ereine gewisse Kraft und Wärme der Seele. Zn jeder Ge-sellschaft strebte er zu herrschen — bei allen Bestrebungensich hervorzuthun. Aber was immer die herrschende Lei-denschaft des Augenblicks — immer trat eine schrecklicheReaktion von Trübsinn ein. Er versank zu Zeiten in dietiefste und dunkelste Träumerei. Sein Fieber war daseines Geistes, der der Erinnerung entfliehen wollte —seine Ruhe die eines Gemüthes, welches die Erinnerungwieder erfaßt und als ihre Beute verschlingt. Mervalesah ihn jetzt wenig mehr; fie mieden einander. Glyndonhatte keinen Vertrauten und keinen Freund.