schienenen Inseln, oder iii zerbröckelnden Kastellen, son-dern in einem Zimmer sechsundzwanzig Fuß lang undzweiundzwanzig tief — mit schönen Teppichen — beque-men Polstern — soliden Armstühlen und acht wie schlech-ten Gemälden in wie schönen Rahmen an den Wänden!Thomas Mervale, Esq. Kaufmann in London, Ihr seydein beneidenswerther Kerl!
Es war das leichteste Ding von der Welt für Mer-vale, als er von seiner Lebensepisode ans dem Continentzurückkam, sich wieder hinter seinem Pult anzugewöhnen— sei» Herz war immer da gewesen. Der Tod seinesVaters gab ihm, als Geburtsrecht, eine hohe Stellungtu einer achtbaren Firma, zwar nur zweiten Ranges.Seine Handlung zum ersten Rang zu erheben, war einehrenhaftes Streben — es war sein Ehrgeiz! Er hattekürzlich geheirathet — nicht ganz nach Geld — nein! erwar mehr weltlich als geldgierig. Er hatte keine roman-tischen Ideen von der Liebe; aber er war ein zu vernünf-tiger Mann, um nicht zu erkennen, daß eine Frau eineLebensgefährtin sehn soll, nicht eine bloße Speculation.Er fragte nicht nach Schönheit und Talenten; aber erwünschte Gesundheit und eine gute Gemüthsart, nebsteinem gewissen Maße nützlichen Hausverstaudes. Erwählte eine Frau nach seiner Vernunft, nicht nach demHerzen, und traf eine sehr gute Wahl. Mrs. Mervale wareine treffliche junge Frau — geschäftig, haushälterisch,sparsam, aber wohlwollend und gut. Sie hatte ihreneigenen Willen, war aber keine böse Sieben. Sie hatte