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Kaum hatte er dies gesagt, als man vom Thore herdie gellende, klare Stimme Lord Lilburnes hörte:
„Wir warten auf Mr. Stdney Beaufort!"
Sidney fuhr mit der Hand über die Augen, preßtenoch einmal seines Bruders Hand, und war in einem Au-genblick an Camillas Seite.
Noch einmal ertönte der Jubelruf — die Räder knarr-ten — die Hufe stampften — ein fernes Gemurmel undGesumme — und Alles war still.
Der Küster kam zurück, um die Kirche zu schließen —erbemerkte nicht, wo Philipp stand im Schatten der Mauer— und ging nach Hause, um von der fröhlichen Vermäh-lung zu schwatzen, und sich zu erkundigen, um welcheStunde am folgenden Tage das Begräbniß einer jungenFrau, seiner nächsten Nachbarin, stattstnden solle.
Es mochte eine Viertelstunde seyn, seit Philipp soallein geblieben — und er hatte sich nicht von der Stellegerührt, als er sich leise am Ermel gezogen spürte. Erwandte sich, und sah das ernste Antlitz Fannys vor sich!
„So wolltet Ihr also nicht zu der Trauung kommen?"sagte er.
„Nein. Aber ich dachte mir, Ihr würdet hier alleinseyn — und traurig."
„Und Ihr wollt nicht einmal den Anzug tragen, denich Euch schenkte?"
„Ein ander Mal. Sagt mir, seyd Ihr unglücklich?"
„Unglücklich, Fanny! Nein, sieh umher! den Be-gräbnißplatz selbst umschwebt ein Lächeln. Sieh den