Sechszehntes Kapitel.
lull.
Mr. Robert Beaufort suchte den Mr. Blackwell auf,und lang abspriugend, unzusammenhängend war seine Er-zählung. Mr. Blackwcll, nach einiger Ueberlegung, schlugvor, eben das vorzubereiten, was Lord Lilburne gera-thenhatte, sofortzu thun. Aber der Rechtsgelehrte drücktesich versteckt und gesetzlich aus, so daß es dem nüchternenSinne des Mr. Beaufort gar nicht als derselbe Plan er-schien. Er war nicht im Mindesten beunruhigt über Mr.Blackwells Vorschläge so sehr ihn LilburneS Zumuthungenentsetzt hatten. Blackwell wollte am folgenden Tage nachWales reisen — wollte den Mr. Jones aussuchen — wollteihn ausforschen! Nichts sey, bei Leuten von der deli-katesten Ehre, gewöhnlicher, als eben einen Zeugen sichaus dem Wege zu schaffen! Geschieht es ja in Wahl-petitionen, z. B., jeden Tag !
„Wahr," sagte Mr. Beaufort, sehr erleichtert.
Dann, nachdem dies abgemacht, wollte Mr. Black-well in die Stadt zurückkehren und nach Boulogne Hin-überschiffen, um diesen unverschämten Menschen zu sehen,welchem Arthur (junge Leute lassen sich so leicht bethören!)