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erkundigte sich mitRuhe nach ihm. Seine Lordschaft hattenicht zu Hause geschlafen — er war, so glaubte man, in
Fernfide — Fernside! H-lag aus dem geraden Wege
nach dieser Villa! Kaum zehn Minuten waren verflossen,seit er die Geschichte gehört, als er schon unterwegs war,mit einer Eile, wie sic nur immer die Zusage einer Guineefür die Meile den Sporen eines jungen Postillions, diesich in die Weichen von Londoner Poflpferden einbohrten,abgewiunen konnte.
Fünfzehntes Kapitel.
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Als Harriet Fanny verlassen, hatte die Dienerin, indem schlauen Wunsch, sie in LilburneS Nähe zu locken, ihrgesagt, das Zimmer unten sey leer, und die Seele der Ge-fangnen ergriff natürlich tm Augenblick den Gedanken andie Möglichkeit der Flucht. Nach einer kurzen Pause, wosie tief aufathmete, schlich sie geräuschlos die Treppenhinab und öffnete leise die Thüre; und in eben diesemAugenblick trat Robert Beaufort durch die andre Thüreein; sie zog sich erschrocken zurück, — aber wie groß warihr Erstaunen, als sie einen Namen aussprechen hörte, dersie wie mit einem Zauber fesselte — einem Namen, den zu