Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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seinen Sohn in den Armen des CatharinenS sah!und ein andres Sterbezimmer schien schattenhaft sich andie Stelle von diesem zu drängen. Worte, vor langer Zeitausgesprochen, klangen in seinem Ohr:Ihr werdet nochan einem Sterbebett stehen, wo Ihr das Gespenst von ihr,die jetzt so friedlich da liegt, Vergeltung fordernd aus demGrabe werdet aussteigen sehen!" Sein Blut erstarrtesein Haar sträubte sich empor er warf einen hastigen,scheuen Blick in der Dämmerung des dunkel gemachtenZimmers umher, und mit einem schwachen Schrei bedeckteer sein weißes Gesicht mit den zitternden Händen! Aberauf Arthurs Lippen war ein friedliches Lächeln; er wendeteseinen Blick von Philipp auf Camilla, und flüsterte:Siewird Euch vergelten!" Eine Pause, und der Schmer-zensschrei der Mutter gellte durch das Zimmer! RobertBeaufort erhob sein Gesicht aus seinen Händen; seinSohn war todt!

Achtzehntes Kapitel.

Jul. Und welchen Lohn habt Ihr zu bieten?Meine Liebe muß es sehn.

Die Doppelheirath.

Während diese dunkeln, stürmischen, hastigen Ereig-nisse die Familie seiner Verlobten betroffen, hatte SidneyBeaufort, wie wir ihn jetzt zu nennen berechtigt sind, sein