Vierzehntes Kapitel.
ssort! und Niemand weiß es!
Was jetzt? Was Neues? welche Hoffnungen
Entdeckt, und welche Schritte?
Beaumont und Fletcher.
Der Pilger.
Als Philipp in seiner Wohnung in London ankam,war es sehr spät, aber er traf dennoch Liancourt, welcherseine Ankunft erwartete. Der Franzose war voll von sei-nen Planen und Entwürfen, er war ein Mann von hohemNus und großen Verbindungen; Unterhandlungen wegenseiner Zurückberufung waren in Paris angeknüpft worden;er schwankte zwischen Don Quirote'scher Loyalität und ver-nünftiger Klugheit; er theilte seine Zweifel Vaudemontmit. Beschäftigt mit so wichtigen und ihn selbst persönlichso sehr betreffenden Angelegenheiten, vermochte doch Phi-lipp seinem Freunde geduldig znzuhören, und das Fürund Wider mit ihm zu erwägen. Und nachdem sie Beideeinig geworden, daß Loyalität und Klugheit am besten fah-ren würden, wenn man noch ein Wenig zuwarte, um zusehen, ob die Nation, wie die Earlisten noch den gutenGlauben hegten, bald, nachdem das erste Fieber vorbei,Thron und Purpur wieder dem Abkömmling des heiligenLudwig anbieten werde, sagte Liancourt, indem er seineCigarre anzündete, um heimzugehen: „Tausend DankEuch, mein theurer Freund! und wie habt Ihr Euch bei