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heftend, half er sich instinktmäßig mit seinen gewohntenGemeinplätzen: „Und ein gutes Kind, Mr. Sidney, gibteine gute Gattin!"
Der Geistliche verbeugte sich, als wäre das Compli-ment an ihn gerichtet; er war der Einzige unter den An-wesenden, den Robert Beaufort noch täuschen konnte.
„Meine Schwester," sagte Philipp Beaufort, als siesich wieder auf seinen Arm stützte, und sie vor der Kirch-thüre stehen blieben, „möge Sidney Euch lieben undHochhalten wie — wie ich gethan haben würden und glaubtmir Beide, ich habe keinen Schmerz mehr, keine Erinne-rung, die mich verwundet."
Er lies ihre Hand los, und winkte ihrem Vater, sie anden Wagen zu führen. Dann seinen Arm in den Sidneyslegend, sagte er:
„Wartet bis sie weg find, ich habe noch ein Wort zusprechen; geht zu, Ihr Herren!"
Der Geistliche verbeugte sich und schritt über denKirchhof. Lilburne aber blieb stehen — warf auf PhilippBeaufort einen prüfenden Blick, und sagte zu ihm, in flü-sterndem Tone: —
„Und so gehts mit dem Gefühl — der Narrheit!so mit der Großmuth — der Selbsttäuschung! GlücklicherMann!"
„Ich bin vollkommen glücklich, Lord Lilburne."
„Seyd Ihr? — Dann war es weder Gefühl nochGroßmuth; und wir wurden hiutergangen. Guten Tag!"Damit hinkte er langsam dem Thore zu.