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vernommen auf dem geweihten Platz, in dessen BereichGeburt, Hochzeit und Tod gleicherweise fallen.
Endlich kam aus der Klrchenthüre hervor die statt-liche Gestalt eines rosenfarbnen Küsters. Nls er stch denGruppen näherte, flüsterte er den Beffergekleideten undherrschte er den Zerlumpten zu, machte den Alten Vor-stellungen, und hob seinen Stock gegen die Jungen auf;und das Ergebnis; von Allein war, daß der Kirchhof,nicht ohne Gemurr und Widerreden, geräumt ward, unddie Menge auf den Platz hinter dem Haupteingang zu-rückwich, wo ste umherschlenderten, und gafften und plau-derten um die Wagen her, welche die Hochzeitleute sort-führen sollten.
In der Kirche selbst führte, als jetzt die Ceremonievorüber war, Philipp Beaufort seines Bruders Gattin ander Hand das Schiff entlang.
Auf seinen Stock gestützt, sein kaltes Hohnlächeln umdie dünne Lippe, hinkte Lord Lilburne gleichen Schrittesmit dem Paar daher, obwohl etwas von ihnen entfernt,und warf von Zeit zu Zeit einen Blick auf Philipp Beau-forts Antlitz, wo er einen Schmerz zu lesen gehofft, dener nun nicht darin entdeckte. Lord Lilburne hatte bis zudiesem Tage sorgfältig jede Zusammenkunft mit Philippvermieden, und er kam jetzt nur zur Trauung, wie einArzt in ein Hospital geht um eine Krankheit zu beobachten,die man ihm als schwer und bedeutend geschildert; ertäuschte stch aber. Dicht hinter ihnen folgte Sidney, strah-lend in Freude, Jugendblüthe und Schönheit; und sein