Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
104
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lor

habe sich endlich durchgekämpst an die sonnige Küste desLebens.

An seinem Bette saß Liancourt, der, lang in Un-ruhe über sein Verschwinden, endlich mit Hülfe Mr. Bar-lows ihn in GawtreyS HauS auSgekundschaftet, und seiteinigen Tagen sich mit der armen Fanny in das Wachenbei ihm getheilt hatte.

Während er noch dies Alles Philipp auseinandersetzte, und ihm zu seiner sichtlichen Besserung Glückwünschte, trat der Arzt ein, und bestätigte den Glück-wunsch. In wenigen Tagen war der Kranke tm Stande,das Zimmer zu verlassen, und nur eine Luftveränderungschien zu seiner völligen Genesung erforderlich. Jetzt sprachLiancourt, der seit zwei Tagen voll ungeduldigen Verlangensgeschienen, sich einer Mittheilung zu entledigen, also zu ihm:

Mein theurer Freund, ich habe jetzt Eure Ge-schichte vernommen vöu Barlow, der während Eures Rück-falls mehrere Male da war, und der um so sehnlicher nachEuch verlangt, als die Zeit der Entscheidung Eurer Sacheheranrückt. Je eher Ihr dies HauS verlaßt, um so besser."

Dies Haus verlassen? und warum? Ist nicht tudiesem Hause diejenige, der ich mein Vermöge» und meinLeben verdanke?"

Ja, und aus diesem Grunde sage ich; geht! Es istdie einzige Vergeltung, die Ihr für sie habt."

Pah! Sprecht deutlich!"

Das will ich!" sagte Liancourt ernst:Ich habemit ihr an Eurem Krankenbette gewacht, und ich weiß,