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soll nicht zu einer Heirath gezwungen werden, gegen diesich, soglaubeich noch, ihr Herz empört. Meine Ansprüchesind heiliger als die Einigen. Entsagt ihr, oder gewinntsie nur mit meinem Blute!"
Philipp schien die an ihn gerichteten Worte nicht zuhören. Alle seine Sinne schienen verschlungen von deinEinen Sinne des Gesichts. Er starrte fortwährend denRedenden an, bis sein Auge sich auf die Hand senkte, dienoch seinen Arm gefaßt hielt. Und auf diesen Blick hinstieß er einen unartikulirten Schrei aus. Er ergriff dieHand mit der seinigen und deutete auf den Ring an einemFinger, blieb aber sprachlos. Mr. Beaufort näherte sich,und stammelte einige begütigende Worte gegen Sidney;aber Philipp winkte ihm zu schweigen; und endlich, wiemit einer gewaltsamen Anstrengung, sagte er, nicht zuSidney, sondern zu Beausort:
„Sein Name? — Sein Name?"
„Mr. Spencer — Mr. Charles Spencer!" rief Beau-fort. „Hört mich an — ich will Alles erklären — ich —"„Still, still!" schrie Philipp und zu Sidney sich wen-dend, sagteer, indem er ihm die Hand aus die Schulterlegte und ihm scharf ins Gesicht sah :
„HabtIhr nicht einen andern Namen gehabt? SeydIhr nicht — ja! es ist so — es ist — es ist so! Folgt —mir — folgt mir!"
Und noch immer Sidney festhaltend und diesen, derjetzt eingeschüchtert — scheu, und eine Beute neuen, selt-samen Verdachtes war, mit sich führend, ging er sachte,