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Beaufort au die Seen begleitet hatte, und antwortete aufseine athemlose Erkundigung:
„Eh, freilich, Mr. Spencer, Miß Beaufort ist zuHause — oben im Vesuchzimmer, mit dem Herrn und derFrau und Monsieur de Vaudemont. Aber —"
Sidney wartete nicht Mehr ab. Er sprang die Trep-pen hinauf, öffnete die erste Thüre, an die er kam, undstürzte, unangemeldet und unerwartet, unter die innensitzende Gruppe hinein. Er sab nicht das erschrockene Aus-fahren des Mr. Stöbert Beaufort — er achtete nicht aufden schwachen Ausruf der in allen Nerven erschüttertenMutter — er bemerkte nicht den dunkeln, verwundertenBlick des neben Camilla sitzenden Fremden — er sah nurCamilla selbst, und in einem Augenblick lag er zu ihrenFüßen.
„Camilla, ich bin hier! — Ich, der ich Dich so liebe!der ich Nichts auf der Welt habe als Dich! — Ich binhier — um von Dir, und von Dir allein, zu hören, ob ichwirklich anfgegeben, verlassen bin — ob Du wirklich einemAndern angehören sollst!"
Er hatte den Hut vom Kopfe geschleudert, indem ervorwärts sprang — seine langen, schonen Haare, feuchtvom Schnee, fielen unordentlich über seine Stirne — seineAugen blickten starr, wie der Entscheidung über Leben undTod harrend, auf Camilla'S blaffe, zitternde Lippen. Ro-bert Beaufort, in großer Unruhe, weil er Philipps heftigesTemperament Wohl kannte, richtete seine Blicke, einen ge-waltsamen, ungestümen Ausbruch vermuihend, aus seinen