Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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Beaufort au die Seen begleitet hatte, und antwortete aufseine athemlose Erkundigung:

Eh, freilich, Mr. Spencer, Miß Beaufort ist zuHause oben im Vesuchzimmer, mit dem Herrn und derFrau und Monsieur de Vaudemont. Aber"

Sidney wartete nicht Mehr ab. Er sprang die Trep-pen hinauf, öffnete die erste Thüre, an die er kam, undstürzte, unangemeldet und unerwartet, unter die innensitzende Gruppe hinein. Er sab nicht das erschrockene Aus-fahren des Mr. Stöbert Beaufort er achtete nicht aufden schwachen Ausruf der in allen Nerven erschüttertenMutter er bemerkte nicht den dunkeln, verwundertenBlick des neben Camilla sitzenden Fremden er sah nurCamilla selbst, und in einem Augenblick lag er zu ihrenFüßen.

Camilla, ich bin hier! Ich, der ich Dich so liebe!der ich Nichts auf der Welt habe als Dich! Ich binhier um von Dir, und von Dir allein, zu hören, ob ichwirklich anfgegeben, verlassen bin ob Du wirklich einemAndern angehören sollst!"

Er hatte den Hut vom Kopfe geschleudert, indem ervorwärts sprang seine langen, schonen Haare, feuchtvom Schnee, fielen unordentlich über seine Stirne seineAugen blickten starr, wie der Entscheidung über Leben undTod harrend, auf Camilla'S blaffe, zitternde Lippen. Ro-bert Beaufort, in großer Unruhe, weil er Philipps heftigesTemperament Wohl kannte, richtete seine Blicke, einen ge-waltsamen, ungestümen Ausbruch vermuihend, aus seinen