Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
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schien die Berührung des Geldes ihn wieder in seine Le-thargie zurückzuversenken; die Aufregung des Verlan-gens erstarb im Gefühl des Besitzes.

Und gerade um diese Zeit erreichte Fannys Glück seinEnde. Philipp erhielt Arthur Beauforts Brief; und jetztfolgten lange und häufige Abwesenheiten; und nach seinerRückkehr jedesmal nur für eine Stunde oder so sprach ervon Gram und Tod; und die Bücher wurden zugemachtund der Gesang verstummte. Alle Besorguiß um FannysSicherheit war natürlich die Bedürfnisse für ihre Ar-beiten für ihre kleine Haushaltung stiegen. Sie gingnie ohne Sarah aus; aber sie hätte gewünscht, es wäreeinige Gefahr für sie vorhanden gewesen, daß er davor aufder Hut hätte seyn müssen oder eine Prüfung, daß seinLächeln sie getröstet und gestärkt hätte. Seine öftere, langeAbwesenheit begann an ihr zu nagen die Bücher in-teresfirten fie nicht mehr kein Lernen füllte die traurigeLeere ihr Schritt wurde unstet ihre Wange blaßsie merkte endlich, daß seine Anwesenheit ihr zum Lebens-bedürfniß geworden war. Eines Tages kam er früher alsgewöhnlich, und mit einem viel heiterer» und glücklicher»Ausdruck, als sein Angesicht in neuern Zeiten zu habenpflegte, nach Hause.

Simon schlummerte in seinem Lehnstuhl, und seinalter Hund, jetzt kaum mehr vermögend zu bellen, schmiegtesich zu seinen Füßen. Weder Mann noch Hund konnten alsZeugen dessen, was gesprochen wurde, mehr gelten, als