Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
79
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anzusprechen; aber da es nicht in seiner Macht stand, siezn zwingen, bei ihm ihren Aufenthalt zu nehmen, wünschteer, bei genauerer Ueberlegung, nicht, wieder in Berüh-rung mit Philipp zu kommen auf einem Gebiete voll sodemütbigender Erinnerungen, wie das noch von den Bil-dern Gawtreys und Marys beschattete. Er begnügte sichdamit, an Simon einen schlauen, seinersonnenen Brief zuschreiben, des Inhalts, daß er aus Fannys Aufenthalt beiMr. Gawtrey und ans ihrer Nehnlichkeit mit ihrer Mutter,die er, nur als Kind gesehen, ihre Verwandtschaft mitihm selbst vermuthet habe; nnd da er andre Zeugnisse hie-für in die Hand bekommen (welche oder woher, gab er nichtan), habe er keinen Anstand genommen, sie unter sein Dachzu entführen, mit dem Vorsatz, dem Mr. Simon Gawtreyam folgenden Tage Alles zu erklären. Dieser Brief warvon einem zweiten von einem Advokaten begleitet, welcherSimon Gawtrey benachrichtigte, daß Lord Lilburne 200 Pf.jährlich in vierteljährlichen Raten, an ihn zahlen wolle;diesem war bcigefügt, daß der Lord, wenn das junge Frauen-zimmer, das er so wohlwollend auferzogen, volljährigwerde, oder heirathe, ihr auch eine genügende Ausstattungzu Theil werden lasten wolle. Simons Geist flammte aufbei dieser Nachricht, als man sie ihm vorlaö, obgleich erweder begriff, noch zu erfahren suchte, warum Lord Lil-burne so großmüthig sey, oder was dieses Edelmanns Briefan ihn bewirke» sollte. Zwei Tage lang schien er wieder imBesitz kräftiger Besinnung; aber nachdem er einmal dieerste vorausgemachte Zahlung in seine Hände bekommen,