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7 (1841)
Entstehung
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dies zu erklären. Das Lob und die Dankbarkeit ihres Va-ters, für den sie Plötzlich der Gegenstand sogar noch grö-ßeren Stolzes, noch innigerer Zärtlichkeit als selbst Arthurzu werden schien, der Trost eines großmüthigen Herzens,das selbst in dein Opfer, das es bringt, einen Genuß em-pfindet die sie sreisprechende Stimme ihres Gewissenshinsichtlich der Beweggründe ihres Handelns Alles diesäußerte doch allmälig seine Wirkung. Auch konnte sie, dasie Philipp in neuern Zeiten häufiger gesehen, nicht un-empfindlich seyn für seine Neigung seine vielen cdelnEigenschaften den Stolz, den die meisten Frauen betseiner Bewerbung gefühlt haben würden, wenn sein Standund Rang einmal bekannt war; und da ihr Charakterimmer mehr von der Pflicht als von der Leidenschaft geleitetgewesen war, hätte Einer, der sehen konnte, was in ihrerSeele vorging, wenig Besorgnisse haben dürfen wegenPhilipps künftigen Glückes, wenn er sie davontrng;wenig Furcht, es möchte» ihre Gefühle, wenn einmal mitihm vermählt, nicht ganz im Einklang mit ihren Pflich-ten stehen; er konnte hoffen: wenn sie der ersten Liebe sichnoch erinnere, werde es mit einem Seufzer geschehen, dermehr einem romantischen Traum der Vergangenheit, alseiner dauernden, schmerzlichen Sehnsucht gelte. Wenige,von beiden Geschlechtern, werden ja mit dem Gegenstandihrer ersten Liebe verbunden; aber verheirathete Leutetraben mit einander fort, und nennen einandermein Lie-ber," undmein Täubchen," trotz dem! Zwar wäre viel-leicht Philipp kaum mit der Innigkeit geliebt worden, mit