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ich auch den Namen nicht wieder annehmen, welchen daSGesetz mir absprach, bis ihn das Gesetz mir wieder zu-spricht. Das Gesetz allein kann das Unrecht auslöschen,das es mir angethan hat."
Mr. Beaufort war mit dieser (ob zwar irrigen) Argu-mentation zufrieden, und hoffte jetzt, cs werde sich Allesungestört abmachen lassen.
Daß ein Mädchen in der Lage Camilla'S, und voneinem weder energischen noch tiefen Charakter, aber unter-würfig, pflichttreu und schüchtern, dem Zureden und denGründen ihres Vaters, dem Wunsch ihres sterbenden Bru-ders nachgab — daß sie sich nicht zn weigern getraute, dasMittel der Herstellung des Friedens in einer gespaltenenFamilie, das rettende Opfer für ihres Vaters gefährdetesVermögen zu werden — daß sie endlich, als beinahe einenMonat nach Arthurs Tod, als ihr Vater sie in das Zim-mer führte, wo Philipp mit pochendem Herzen auf ihrenSchritt lauschte, ihre Hand in die seine legte, und Philipp,auf die Kniee fallend, sagte: „Darf ich hoffen, diese Handfürs Leben zu besitzen?" — daß sie da Worte stammelte,die er als eine nicht widerstrebende Einwilligung deutenkonnte — daß Alles dies so geschah, ist so natürlich, daßder Leser schon darauf vorbereitet ist. Aber dennoch dachtesie mit bittern, reuevollen Gefühlen an ihn, der, so über-legt und treulos aufgegeben und zurückgewiesen ward. Siefühlte, wie innig er sie geliebt — sie wußte, wie fürchter-lich sein Kummer seyn würde. Sie sah ernst und traurigaus; aber ihres Bruders Tod genügte in Philipps Augen,