Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
72
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Prozeß in den Zeitungen konnte den Spencers zukvninien,und wenn der junge Mann, wie er nicht zweifelte, SidneyBeaufort war, so mußte er auf diese natürlich vortretcnund zuverläßig die gefürchtete Nusklärung herbeiführen.In solcher Angst und beständiger Berechnung sprach RobertBeaufort Philipp so viel, und anscheinend mit solchemErnst und Eifer, von seinem Wunsche, sobald als nur im-mer möglich dem letzten Wunsche seines Sohns durch die«ingeleitete Verbindung zu genügen, - er sprach anschei-nend mit so viel Besonnenheit und Einsicht von der Ver-meidung alles Skandals, und aller Mißdeutungen bei demProzeß selbst, dessen gänzlich unfeindselige Beschaffenheitdurch die vorangegangene Vermählung des Klägers mitseiner Tochter sofort ins klarste Licht gestellt werden würde,daß Philipp, liebeglühend wie er war, nicht umhin konnte,jeder mit dem Anstand vereinbaren Beschleunigung seinesersehnten Glückes seinen Beifall zu geben. Was einefrühere Veröffentlichung mittelst der Zeitungen betraf, sowar er mit Mr. Beaufort eines Sinnes, sie zu verbitten.Aber nun kam die Frage: Welchen Namen er inzwischenführen sollte?

Was dies betrifft," sagte Philipp mit einigem Stolz,wenn ich nach dem Prozeß meiner Mutter ihr rieth, denihr zwar gebührenden Namen Beaufort nicht zu führen und wenn ich, für meinen Theil, ihren bescheidnen Na-men Werth hielt, der, bet so ungünstigem Schein doch inder That fleckenlos war so fleckenlos wie der vorneh-mere, den Ihr führt, und mein Vater führte; so will