Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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es ich will es nicht glauben! Ich ich" und erstürzte aus dem Zimmer. Er blieb aus bis zum Einbruchder Nacht, und bei seiner Rückkehr suchte er ruhig zuscheinen, aber es war vergeblich.

Der nächste Tag brachte ihm einen Brief von Ca-milla, ohne Wissen ihrer Eltern geschrieben, kurz zwar(und die in ihres Vaters Schreiben ausgesprochene Tren-nung bestätigend), und die stehende Bitte enthaltend, ihrnicht zu antworten: aber dennoch so voll zarten und be-kümmerten Gefühls, so sichtbar diktirt von dem Verlan-gen, den Schmerz, den sie ihm zufügte, zu lindern, daß erihn mehr als tröstete daß er ihm sogar Hoffnungeinflößte.

Als Mr. Robert wieder seine gewöhnliche Gcmüths-stimmung so weit erlangt hatte, um den oben mitgetheil-ten Brief an Sidney zu schreiben, hatte er vollkommen dieNothwendigkeit empfunden, vor dem öffentlichen Prozeßdie Heirath von Philipp und Camilla zu schließen. DieVerhandlung wegen der VermögenSentziehung konnte nichtstatthaben vor dem nächsten März oder April. Er wolltedie gewöhnliche Etikette der Zeit und der Trauer fallenlassen, um Alles vorher ins Reine zu bringen. Fürs erstekonnte er so mittelst des Heirathskontrakis sofort alle Be-dingungen am vortheilhaftesten für sich feststcllen; und fürszweite lebte er in stündlicher Angst, Philipp möchte entdecken,daß er an seinem Bruder einen Nebenbuhler habe, und dieVerbindung mit den daran für Beaufort hängenden Vor-theilen abbrechen. Die erste Nachricht von einem solche»

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