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Ihr tobt seyd; er tritt es zunächst Arthur ab, der nichtverheirathet ist; und wenn Arthur etwas Menschlichesznstößt, der arme Junge! nun — wenn eS dann an denGatten und die Kinder Eurer Tochter fällt, so vererbtes sich ja ganz in der rechten Linie. Spießt ihn auf einmalfest! erwerbt Euch bei der Welt das Lob der edelsten unduneigennützigsten Handlungsweise, indem Ihr EuernRechtsbeistand erklären laßt: sobald Ihr die verlorne Ur-kunde gefunden, habet Ihr den Wunsch gehabt, demBeweise der Heirath kein Hinderniß in den Weg zu legen,und das Einzige, was zu erwägen, sey, ob der Beweishinlänglich geführt sey; in diesem Falle würdet Zhr derErste seyn, der sich freue u. s. w. Ihr kennt all diese Spie-gelfechterei so gut als irgend Einer!"
Mr. Blackwell ertheilte denselben Rath, obwohl mitandern Worten, und schlug als einen Mittelweg vor: diePrüfung der Thatsachen solle dem Privatschiedsgericht vondreien der ausgezeichnetsten Rechtsgelehrten übergeben,und nach ihrem Ausspruch die Bertheibigung entwedertapfer durchgefochten, oder mit edlem Anstand fallen ge-laffen werden. Diese Idee ward von Beaufort lebhaftergriffen. Man schlug Philipp das Schiedsgericht vor;und mit einigem Bedenken willigte Mr. Barlow ein. DieSchiedsrichter wurden erkoren, und sie vereinigten sich baldAlle in der Ansicht, die Heirath könne bewiesen werden,und Philipp seine Ansprüche begründen.
Sobald dieser Bericht erstattet war, sprach Mr.Beaufort Philipp. Es ward verabredet, daß der Prozeß,