Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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entscheiden muß, entscheidet es so, wie Ihr glaubt, so istes an Euch zu handeln; wenn so wie ich glaube, an mir.Bis dahin will ich Euch nicht mehr von Euer Tochternoch von meinen Absichten sprechen. Inzwischen ist Alles,was ich verlange, die Freiheit, Euer« Sohn zu besuchen.Jchmöchtenichtverbannt seyn aus seinem Krankenzimmer!"

Mein lieber Neffe!" rief Mr. Beausort, wieder inUnruhe,betrachtet dies Haus wie Eure Heimath."

Philipp verbeugte sich und ging zur Thüre hinaus,und sein Oheim begleitete ihn verbindlichst.

Zufällig waren Lord Lilburne und Mr. Blackwellderselben Ansicht in Betreff des von Mr. Beaufort jetzt ein-znschlagenden Verfahrens. Lord Lilburne lag nicht nur amHerzen, eine feindselige Klage in eine freundschaftlicheRechtsfrage verwandelt zu sehen, sondern er war in derThat verlangend, daö Siegel der Verwandtschaft auf jedesihn betreffende Geheimnis; zu drücken, welches zu enthüllenein Mann, der 20,000 Pfund jährlich erben sollte, eintödtlicher Schütze und eine kecke Zunge, Lust haben möchte.Dies machte ihn ernster und eifriger, als er sonst vielleichtgewesen wäre, in andrer Leute Angelegenheiten seinenRath abzugeben. Er sprach mit Beaufort als ein Mannder Welt Blackwell als RechtSgelehrtcr.

Spießt den Mann an der Nadel seiner Großmuth,"sagte Lilburne,ehe er das Vermögen in Händen hat.Der wirkliche Besitz bringt eine große Veränderung hervorin der Schätzung des Gelds bei einem Manne. Am Endehabt Ihr doch keinen,Genuß von dem Vermögen, wenn