Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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Güte seiner Sache, wie ihn sein Anwalt versicherenicht als ob er die Sache lieber ans dem Wege deS Gesetzesals der Billigkeit und Gerechtigkeit abmachen würde, undwie er, im Fall das Gesetz für ihn entschiede, nichts destoweniger (vorausgesetzt, daß er der Neigung seiner Tochterkeine Gewalt anzuthun brauche, was er freilich nicht be-sorge,) sich höchst glücklich schätzen würde, ihre Hand sei-nes Bruders Sohn zu gewähren, nebst einer solchen Mit-gift, wie sie alle Parteien befriedigen würde.

Es geschieht uns oft in dieser Welt, daß wenn wirzu Jemand kommen, unser ganzes Herz in der Handwenn wir einer edlen Aufwallung von Gefühlen den Lauffassen von Gefühlen so schwärmerisch und aufopfernd,daß ein dabei Stehender uns närrisch und donquirotischnennen würde; es geschieht uns, sage ich, oft, daßwir unser warmes Ich plötzlich zurückgeworfen sehen aufunser kaltes Ich, daß wir uns gänzlich nicht verstan-den sehen, und daß das Schwein, das die Eichel mit Be-gierde verschlungen hätte, nicht weiß was anfangen mitder Perle. Das plötzliche eisige Gefühl, von dem wirdann durchschaucrt werden, jener ausgemachte Ekel, jeneVerzweiflung beinahe an der ganzen Welt, die wir fürden Augenblick mit dem Einen Weltkind verwechseln, kön-nen diejenigen, die es selbst schon erfahren, sich wohl leichtals die Empfindungen Philipps denken. Er hörte Mr.Beaufort mit tiefem, verachtendem Stillschweigen zu, underwiederte dann bloß:

Sir, in jedem Fall ist dies eine Frage, die das Gesetz