wie ich nicht zweifle, mein Recht auf den Namen Nachweise,den mein Vater trug, gebt mir Eure Tochter zu meinerGattin; gebt mir Camilla, und ich will Euch die Güternicht beneiden, die ich für meine Person gern Euch über-lasse; und wenn sie an meine Kinder fallen, so werdenja diese die Kinder Eurer Tochter seyn!"
Das erste Gefühl Mr. Beauforts war, die ihm dar-gebotene Hand zu ergreifen, einen unzusammenhängendenStrom von Lobeserhebungen und Protestationen, von Ver-sicherungen loSzulaffen, daß er von einer solchen GroßmuthNichts hören könne, daß was Recht sey. Recht seyn solle,daß er stolz seyn würde aus einen solchen Schwiegersohn,und dergleichen Mehr. Mitten unter diesem aber fiel Mr.Beaufort plötzlich ein, daß, wenn Philipps Sache wirklichso gut wäre, als er flo dafür ausgab, er doch nicht sokaltblütig davon sprechen konnte, das Vermögen, das erdadurch gewänne, abzutreten für die Dauer eines so außer-ordentlich guten und gesunden Lebens (Mr. Beaufort dachtean sein eigenes,) von Arthurs Leben Nichts zu sagen.Bei diesem Gedanken schien eS ihm räthlich, sich nicht zutief einzulaffen; er hielt so schlau er konnte zurück, umzuvor mit Lord Lilburne und seinem Anwalt zu Rathe zugehen, und sich auch besinnend, daß er in Beziehung aufCamilla und ihre frühere Neigung Viel zu berichtigen undvorzukehren hatte, sing er an, von seiner Bekümmernißwegen Arthurs zu sprechen, von der Nothwendigkeit, einwenig zu warten, ehe man mit Camilla rede, da sie in solcherUnruhe sey wegen ihres Bruders, von der ausnehmenden