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und bereit, anzunehmen, baß ich Euch falsch beurteilte.Zwar kann ich diesen Prozeß nicht aufgeben."
Mr. Beauforts Gesicht umwölkte sich.
„Jchbindazunichtberechtigt. Jchbin der bevollmäch-tigte Vertreter von meines Vaters Ehre und von meinerMutter Namen; beide muß ich vertheidigen; — ich kanndiesen Prozeß nicht aufgeben. Aber so wie ich einmal michLequemte, in Euer Haus zu treten — damals nur erst mitder Hoffnung, wo ich jetzt die Gewißheit habe, mein Erb-teil zu erlangen — da geschah es mit dem Entschluß,jedes Gefühl in Vergessenheit zu begraben, das über diegemäßigtste Gerechtigkeit hinausginge. Jetzt will ichMehr thun. Wenn das Gesetz gegen mich entscheidet, sobleiben wir wie wir sind; wenn für mich — hört an: ichwill Euch die Güter von Beaufort lassen für Eure undEures Sohns Lebenszeit. Ich verlange für mich und dieMeinigen nur so Viel von Eurem Reichthum, um mich,falls mein Bruder noch lebt, in Stand zu setzen, für ihnzu sorgen; und (falls Ihr die Wahl billigt, die ich vorAllem auf der Welt zu treffen mich sehne,) derjenigen, dieich meine Gattin nennen möchte, zu gewähren, was zueinem anmuthigsren und mit feineren Genüssen geschmück-ten Daseyn gehört, als wofür ich Sinn habe. RobertBeaufort, in diesem Zimmer bat ich Euch einst, mir daSeinzige Wesen zurückzugeben, das ich damals liebte; jetztstehe ich wieder flehend vor Euch; und diesmal habt Ihres in Eurer Macht, meine Bitte zu erfüllen. Laßt Arthurin Wahrheit meinen Bruder seyn; gebt mir, wenn ich.