entscheiden kann sofern er auf Ausmittlung des wahrenThatbestands beruht; —- Umstände, die schwer auf demguten Namen und der Ehre meines Vaters zu lasten schei-nen dürsten. Ich verstehe mich nicht genug aufs Recht, umzu entscheiden, in wie weit diese öffentlich könnten gel-tend gemacht, oder, wenn geltend gemacht, durch denverleumderischen Scharfsinn eines Advokaten übertriebenund entstellt werden. Aber noch einmal sage ich: Gerech-tigkeit und nicht Rache! Und damit schließe ich, undschließe Euch diese Zeilen, von Eurer eignen Hand ge-schrieben, bei, indem ich Euch die Entscheidung über ihrenWerth anheimstelle. '
Arthur Beaufort."
Die beigeschlossenen Zeilen, die wir hier zum zwei-tenmal dem Leser vorlegen, waren folgende:
„Ich kann nicht errathen. Wer Ihr seyd; sie sagen,Ihr gebt Euch für einen Verwandten, das muß ein Miß-verständniß seyn. Ich wüßte nicht, daß meine arme Mutterso freundliche Verwandte gehabt hätte. Aber — Wer Ihrimmer seyd — Ihr habt sie in ihren letzten Stunden ge-tröstet— sie ist in Euren Armen gestorben, und wennwir je in Jahren, langen Jahren uns treffen sollten, undich kann Etwas thun, einem Andern beizustehcn, so stehenmein Blut, mein Leben, mein Herz und meine Seele Euchunbedingt zu Dienst und Willen. Wenn Ihr wirklich mitihr verwandt seyd, so empfehle ich Euch meinen Bruder,
er ist in-bei Mr. Morton. Wenn Ihr ihm einen
Dienst leisten könnt, wird meiner Mutter Seele als