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Gefängnisses zurück — in sprachlosem Entsetzen, in dun-kelster Verwirrung ihrer Gedanken. Sie weinte nicht, sieschluchzte nicht, aber ihr Zittern schien den Wagen sogarschüttern zu machen. Der Mann fuhr fort zu ihr zusprechen, Vorstellungen zu machen, zu bitten, zu trösten.Sein Benehmen war achtungsvoll. Seine Betheurungen,daß er ihr um Alles in der Welt kein Leid thun möchte,nahmen kein Ende.
„Seht nur erst zwei Tage, einen Tag, die Heimath,die ich Euch anbieten kann. Hört nur erst, wie reich ichEuch und Euern Großvater machen kann, — und dann,wenn Ihr es noch wünscht verlaßt mich."
Noch viel, viel Mehr in diesem Sinne redete er ausie hi», ohne Fanny auch nur einen Laut abzugewinnen,außer ein Stöhnen, wie wenn sie nach Athen, ränge, unddann und wann ein leises Murmeln:
„Laßt mich gehe» — laßt mich gehen! Mein Groß-vater— melu blinder Großvater!"
lind endlich kamen, zu ihrer Erleichterung, Thränen,und sie schluchzte mit einer Leidenschaftlichkeit, die ihrenBegleiter beunruhigte und vielleicht sogar rührte, so cy-uisch und eiskalt er auch war. Inzwischen schien der Wa-gen zu stiegen. So schnell als zwei Pferde, von edelsterZucht, beinahe im vollsten Jagen laufen konnten, wurdensie dahin gewirbelt, bis etwa eine Stunde, oder frühernoch, nach dem Zeitpunkt, wo sie so war gefangen worden,der Wagen hielt.
„Sind wir schon da?" sagte der Mann, den Kopf aus