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hinter dem dunkeln Vorhänge des Schicksals vorbereitetist, und die Welt zn Zuschauern haben wird? O, wie er-freulich , wie wonnevoll würd' es für mich seyn, könnteich einen Mann wie Sie für die große Sache ehren-vollen Strebens gewinnen!"
Für ein Weilchen funkelten Godolphins Augen, undseine bleichen Wangen glüheten. Die flüchtige Regungzog jedoch vorüber, als er antwortete: —
„Als Vor acht Zähren Constanze Vernon cs war,die so zu mir hätte sprechen mögen, dürfte ihr Wunschmich nach ihrem Willen fügsam gemacht haben. Jetzt,"und er rang, sein Gesicht abwendend, unter heftiger Be-wegung — „jetzt ist es zu spät!
Constanze war tief erschüttert. Sie legte ihre Handleicht auf seinen Arm und sagte in sanftem, begütigendemTone: „Nein, Pcrcy, nicht zu spät!"
In diesem Augenblicke und che Gvdvlphin entgeg-nen konnte, traten Saville und Lady Charlotte Dcerhamheran.
NcttNlillddrcißigsteS Kapitel.
Lucilla'« Brief. — Dessen Wirkung auf Gedelphin.
Aus der im vorigen Kapitel erzählten kurzen Unter-redung mußte Godolphin selbst klar werden, wie gefähr-lich es um seine Treue gegen die arme Lueilla stand.Nie zuvor, selbst nicht in der Jugendzeit erster Leiden-
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