Druckschrift 
3 (1840)
Entstehung
Seite
47
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Wonne ihres überwölkende» Herzens hervorgcrnfen, füreinen Augenblick im stillen Lichte der Sterne glänzten.

„Blicke nicht gen Himmel, meine Beste," flüsterteGodolphln, „Tn mögtest sonst an eine andere Welt alsan diese denken!"

Arme Lneilla! Wird irgend Einer, der flüchtig dieseBlattseitcn überblickt, auch nur für eine Sekunde lang mitden Triebfedern Deiner schwindenden Freuden und Deinerbitiern Bekümmernis? sympathistrcn? Gern mögten dieseZeilen, in denen ich Deiner gedenke, Dieb und DeinGeschick der Vergessenheit cntreissenl doch ach! sie sind einSinnbild Deiner selbst—ein kurzes Daseyn, d»s sichunter die Menge mischen muß, mit der Dn keine Nehn-lichkcit hast, und das alsdann im Getös und Getümmelder Welt vergessen und für immer auf die Seite geworfenwerden wird!

Drcinnddrcißigftcs Kapitel.

Rückkehr za Lady Eryiugham. — Lady Eryiugbam erkrankt. —Lord Eryingbam besckilicsn eine Reise ins Ausland — Plu-larch über musikalische Znsirnmcme.Gesellschaft im HauseLvrd Groinghamö. — Saville über die Vergesellschaftungund den Geschmack am .lklcinlichen.— David Manderstle. —Der Weiber Ginfluß und Bildung. —- Die Nvlhwendigkeiteines Lebenszweckes. — Religion.

Wie Wenn nach langem Traume wir uns zu den Be-schäftigungen des Lebens erheben, so wende ich mit einem