Druckschrift 
3 (1840)
Entstehung
Seite
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sich ermunternden und regeren Gefühle mich von Gemü-thern, die wie der Sterndeuter Volkman * und dessen Toch-ter der gewöhnlichen Well fernstehen, ab, und der glän-zenden Heldin meiner Erzählung zu.

Zn der Londoner Gesellschaftswelt herrscht ein gewisserTon, der den Geist verlräukelt, ohne ihn aufzuregen, unddieser Temperameiitozustand ist es, durch den mehr alsdurch irgend einen anderen Uebersätn'gnng erzeugt wird.Zn denjenigen Klassen, die an die höchste Klasse grenzen,zeigt diese Wirkung sich minder ersichtlich; denn dort ringt

* Bei alldem ist ein Astrolog, ja, ein Kabbalist, keineswegsein Wunrcnhier in diesem unseren neunzehnten Jahrhun-dert! Im Norden Europas finden sich noch viele solcherPhantasien. Selbst in Pari-Z traf ick — wie gewiss Anderees ebenfalls rhaten — eifrige und schwärmerische Anhängerdes Magnetismus * an. Im Jahre 180! gab Lackingwneinen Quartanten herauö, der von dem „vollständigenSystem verborgener Philosophie, als Alcbymie, Kabbala,natürliche und himmlische Magie, u. f w." handelt und eindreistes Machwerk ist.

Anmcrk. d. Verf.

* Diele Anmerkung ward im Jahr 1833 geschrieben. FünfJahre spater hielten verständige Aerzte zu Ponton Vor-lesungen über den thierischen Magnetismus! und meinFrennv, Mr. H. Townsbend, ein Mann, der durch Na-tur- und Ettücksgabeii weit erhaben über jeden Verdachteines Betruges steht, hat so eben ein sehr interessantesWerk über die glücklichen Erfolge seiner Erperimenleals Magnetiseur geschrieben — Erperimente, die ebenso wundersam als irgend die Theorieen meines Astro-logen sinv.

Anmerk. d. Vcrf. zur zweiten Auflagedieses Werks.