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Allgemach, und ohne daß es von de» Umstehendenbemerkt ward, blickte der Mystiker immer starrer. DieMinuten enteilten, der Abend verschwcbte, und ein kühler,von den Höhen herabwehcndcr Wind mahnte Lucilla an,ihre Aufmerksamkeit auf ihren Vater zu richten. MitZärtlichkeit legte sie ihm den mitgebrachten Mantel um dieSchultern und flüsterte ihm eine Warnung zu, sich derherannahcnden Nachtkältc nicht ansznsetzen. Er antwortetenicht, und als ihr lauter gesprochener Zuruf ebenfallsunerwidert blieb, schaute sie anffordernd zu Godolphinhinüber. Dieser legte seine Hand aufVolkmaus Schulter,beugte sich zu ihm, um ihn anznreden, und erschrack ver-stummend vor dem verglasetcn, starren Ausdruck der Au-gen des Mystikers. Zn Zweifeln an der Sache war keinAnlaß mehr vorhanden. Godolphin fühlte des AltenPuls — dieser stand still; die Tochter aber ahnete nochimmer nichts von dem plötzlichen Verluste, den sic erlitt.Schweigend und ohne sich dcß bewußt zu seyn, war derseltsame und vereinzelnde Geist des Mystikers seinem Kör-per entschwebt — in welchem Momente eigentlich, unddurch welchen letzten Kampf der Natur solches geschehenwar, ist nicht kund worden.