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1 (1840)
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hatte, in llusführnng zu bringen. Mittlerweile versäumtesie nicht, die glänzende Waffe ihres Witzes vorstn Roste znbewahren; hellgeschliffen ließ sie beständig diesen ihrenStahl seyn, womit sie zn Zeiten dem innersten Grollihrer Verachtung Luft machte. Der Insolenz setzte sie denSarkosin entgegen; und frühzeitig befähigt, cinznsehenwie die Vergesellschaftung, gleich der Tugend, um ihrenWcihranchdnft steigen zu lasten, mit Füßen getreten wer-den müßte, gelangte sie bald zn allgemeiner Hochachtung,und zwar dies mehr noch durch das Hvffärtige in ihremWesen, durch die Schärfe ihrer Satyrc und durch die Un-abhängigkeit ihres Geistes, als durch ihre verschiedenenTalente und ihre nicht zn verdunkelnde Schönheit.

lieber Lady Erpingham hatte sie sich durchaus nichtzu beklagen. Bisweilen zwar ward sie durch Achtlosigkeit,-nimmer aber aus Absicht von dieser freundlichen,, beque-men, behaglichen und charakterlosen Beschützerin verletzt;denn die Greisin liebte und bewunderte ihre 'grotöxöe',und trachtete für diese nach einer glänzenden Hcirath, alsob Constanze ihre eigene Tochter gewesen wäre. Con-stanze dagegen liebte die Lady mit aufrichtiger und ernsterWärme, und war bemüht, alle die Alltäglichkeit undKleinheit des Charakters zu vergessen, wovon die Seeleihrer Beschützerin erfüllt war; obwohl ohne ihre Schwä-chen Lady Erpingham gerade diejenige Person gewesenseyn würde, gegen die Constanze sich am wenigsten nach-sichtig gezeigt hätte.