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und einzigen Kindbette den Gebrauch ihrer Beine ein-gebüßt hatte. Im angehenden Jünglingsalter kam, alseinziger Sohn und Erbe, der Bengel nach London undward bei mir eingeführt. Ich patronifirtc ihn, stutzteihn ein Bischen für die Modenwelt zurecht, spielte einwenig Karten mit ihm, gewann ihm etwas Geld ab,wollte nichts mehr von ihm gewinnen, ricth ihm, demSpiele zu entsagen, bemerkte ihm, wie er dazu noch zujung wäre; er aber achtete meines RatheS nicht, spieltefort, nnd hol' mich der T"* — schnitt sich eines Mor-gens die Gnrgel ab; der Vater aber schob, zu meinemnicht geringen Erstaunen, die Schuld davon mir in denSchuh."
In sprachlosen: Abscheu stand Godolphin wie erstarrtda. Von dieser Secunde an hegte er kein Fünkchen Liebemehr für Saville.
„Wahr ist's," fuhr Saville leichten Tones fort, „derJunge hatte bedeutend verloren. Der Vater war ein fin-sterer strenger Mann, und der Sohn mogte wohl dessenZorn fürchten. Ich muß glauben, der Herr Papa Hältmich für eine Art von moralischem Wehrwvlf,- der alleJünglinge frißt, die ihm in die Hände gerathen, da erDir zwanzigtanscnd Pfund unter der Bedingung vermachte,daß Du aus Deiner Huth sehn und mich und meinenUmgang meiden sollst. Schau! schau! wie schmeichelhaftfür mich! Und wohin gehst Du nun? nach Spanien?"
Percy ward von dieser Geschichte erschüttert. Erbeklagte es von Herzen, daß er den des Sohnes beraubten