Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
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mit Fielden korrespondirt hatte,) der ältere Ardworth sich einmäßiges Vermögen erworben hatte, so reichte es bloß fürseine Bedürfnisse und für die Kinder aus zweiter Ehe aus,welchen derHaupttheil desselben auch verschrieben war. Daherbefreite John Ardworth die Wohlhabenheit seines Vaters,vielleicht zum Glück für sich und Andere, nicht von der Noth-wendigkeit zu arbeiten. Seine Erfolge in der kurzen Epi-sode seines literarischen Lebens konnten ihn weder berau-schen, noch irre machen. Er wußte, daß seine eigentlicheSphäre nicht auf dem Felde der Literatur, sondern in derMenschenwelt war. Ohne die edle Bestimmung des Schrift-stellers zu mißachten, fühlte er doch, daß diese Laufbahn,um da« höchste Ziel zu erreichen, Kräfte anderer Art alsdie seinigen erforderte, und daß der Mensch bloS seinemGenie treu bleibt, wenn dieses Genie mit seiner Laufbahnvertraut ist. Er wollte eine kurze Berühmtheit nicht mitspäterem und dauernderem Ruhm eintauschen. Erfuhr nocheinige Jahre fort, mit Geduld und festem Selbstvertrauenund entbehrend zu arbeiten, bis der Beruf für den durchstrenge Zucht genährten Geist und die durch Studien ge-sammelte Gelehrsamkeit kam und den Keim fertig entwickeltund vorbereitet fand. Dann stieg er schnell von Stufe zuStufe; denn immer noch durchglüht von hoher Begeisterung,dehnte er den Kreis seiner Thätigkeit von der einförmigenjuristischen Praris auf die weitaussehenden socialen Verbes-serungen aus, welche das Gesetz, gehörig betrachtet, leiten,beleben und schaffen sollte. Dann, und lange, bevor diezwanzig Jahre, die er sich selbst als Lehrzeit vorgeschrieben,