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Vierundzwanzigstes Kapitel.
Der Schlitten der Sonnenuhr.
Der folgende Morgen war allerdings creignißvoll fürdie Familie zu Laughton und er erwachte» gleichsam alswüßte er» was er brächte, trüb und sonnenlos; ein schwererNebel bedeckte die Landschaft und ein rauher Regen rieseltedurch das gelbe Laub nieder.
Madame Dalibard verließ wegen ihrer angeblichen Ge-brechlichkeit ihr Zimmer selten vor Mittag und Varneypflegte zu sehr unregelmäßigen Stunden aufzustehen; dasFrühstück veranlaßte daher keine gesellige Zusammenkunftder Familie, sonderndem Jedes nahm dasselbe in der Ein-samkeit seines oder ihres eigenen Zimmers. Percival, des-sen Lebensweise ganz mit seinem gesunden und einfachenWesen im Einklänge stand. Pflegte früh aufzustehen undging an diesem Tage, trotz des Wetters, beizeiten aus, umdie Person zu treffen, welche die Briefe für die Post zu be-sorgen hatte. Dies hatte er bereits seit drei oder vierTagengethan, weil er ungeduldig Nachrichten von seinerMutter erwartete, da seiner Berechnung nach nunmehr dieerwartete Antwort auf sein Geständniß und seine Bittebereits angelangt sehn konnte. Er begegnete dem Botenunten beim Park, nicht weit von Guy'S Eiche. DiesenTag täuschte ihn seine Erwartung nicht. Der Briefbeutelenthielt drei Briefe für ihn, zwei mit dem fremden Post-'zeichen — den dritten mit Ardworth'S Handschrift. Auch