ville hatte, als er an Beck die St. John Livree erkannte,seine Chaise (wie wir gesehen haben) halten lassen, um sicheinfach zu erkundigen, ob Percival in der Halle wäre, undals er später, (da er jenen zu sich einsteigen ließ, um dieDeutung der abgebrochenen fürchterlichen Sätze zu hören,mit denen der Unglückliche antwortete,) von Grausen überdas erfüllt war, was er vernahm, so ließ ihm seine Aufre-gung gar keine Zeit, die Wahrheit des Mitgetheilten inFrage zu ziehen. Die so unzusammenhängend vorgestoßeneErzählung aber — so flüchtig ausgenommen und von einemTode gefolgt, der ein zerrüttetes Hirn des Erzählenden ver-rieth — ward jetzt a'S ünglaubbar bei Seite geworfen.Eine chirurgische Untersuchung Becks erkannte auch die Ge-hirnhaut und das Hirn selbst mit Blut überfüllt, wie dasbei einem Delirium oder fieberischen Entzündungen diesesOrgans der Fall ist; der kleine Punkt am Handgelenk, der,wie man glaubte, von irgend einem rostigen Nagel herrührte,erweckte bei einem, dessen Konstitution man für so durchund durch verderbt und ungesund hielt, ebenfalls keinenVerdacht, und wenn er selbst mit der ersten Ursache jenestödtliche» Zufalls in Verbindung gestanden hätte. Das Er-kenntniß über die beiden Todten fiel deshalb gerade so aus,wie es Varney gar nicht zu zuversichtlich gehofft hatte.
Wenn übrigens auch noch in Greville's Herzen einigeZweifel zurückblieben, so übereilte er sich keineswegs, sieauszusprechen. Weshalb auch so nutzlos PercivalS Ver-zweiflung mit diesem Entsetzen mischen, oder einen solchenSchandfleck auf den wackeren Namen der St. John schleu-