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Eine Freude aber — so traurig sie auch war, hatte dochdas Schicksal noch für das Todtenbett der Dulderin — Per-cival kehrte zurück, ehe Alles vorüber war. In einem vonjenen in letzter Zeit bei ihr so häufigen Träumen hatte sieseine Ankunft wohl eine volle Stunde, ehe er eintraf, ge-ahnt. Als er in das Zimmer stürzte, öffnete sie die Armeund sagte:
„Nur deshalb habe ich »och geweilt!"
Und PercivalS Hand war die letzte, die sie gefaßt hielt— PercivalS Zügen galt ihr letztes Lächeln und an diesemtreuen, braven Herzen, das kaum'weniger rein als das ihreschlug, hauchte sie ohne Pein das junge Leben aus.
Varney kehrte an demselben Abend nach Hause zurückund hielt mit Greville und dem älteren Ardworth eine langeKonferenz. Er selbst stimmte jetzt für jede nur möglicheärztliche Untersuchung und seine Worte, wie die Art, mitder er sich dabei benahm, brachten des sonst so scharffinnigenSoldaten Glauben an Becks fürchterliche Entdeckung zumWanken.
Bei der Untersuchung wurden keine Thatsachen außer na-türlichen Ursachen entveckt, die HelenenS Tod beschleunigthaben konnten. Keine Spur von Gift ward gefunden, nichteinmal ein Zeuge konnte auftrcten, der auch nur Varneyoder Madame Dalibard zu beschuldigen vermochte, die ge-wöhnlichen Arzneimittel gereicht zu haben. Kapitän Gre-