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cheS er Deinem Vater vererbte. Erst nach meiner armenKarls Tode erfuhr ich die eigentliche Ursache von Sir Mi-leS'Unzufriedenheit, so vertrauensvoll er auch war; aberdann fand ich unter seinen Papieren den undankbaren Brief,welcher so düstre Gedanken und so unweibliche Leidenschaf-ten verrieth, daß ich im Namen meines Geschlechts errö-thete, sie zu lesen. Könnt' eS möglich sehn, daß des armenalten Mannes Bitten unbeachtet blieben — daß der ver-rätherische Fuß je über Deine Schwelle schritte — daßjenes grausame Auge, welches mit so barbarischer Freudedie Verheerungen des Todes auf eines WohlthäterS Gesichtlas, auf dem Herde ruhen könnte, an welchem Dein offnesaufrichtiges Gesicht ^so oft meine Thränen hinweggelächelthat, dann würd' es mir in der That sehn, als schwebte eindrohender Donner über dem Hause. — Guter Gott! unddie Tochter Mainwaring'S ist es, die Nichte und MündelLucretia Dalibard's, der Du Deine treue Neigung geschenkthast — die Du unter allen Frauen zu Deinem Weibe er-lesen hast! O, mein Sohn, mein geliebtes, mein einzigesKind — glaube nicht, daß ich Dich tadle, daß mein Herznicht blutet, während ich so schreibe; aber ich bitte Dichauf meinen Knieen, zum wenigsten zu warten — diesenUmgang abzubrechen, bis ich selber in England eintreffenkann. Und was dann? Nnn, dann, Percival, versprich'ich meinerseits, daß ich Deine Helene mit vorurtheilsfreiemAuge betrachten will — daß ich mich so viel als nur mög-lich über alle Träume enttäuschten Stolzes hinwegsetzen