Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
13
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enthielt er einen Brief für Madame Dalibard und zweifür Varney.

Indem er es dem Boten überließ, die letzter» nach demSchlöffe zu bringen, eilte Percival mit seiner eigenen Beutein den Thalgrund, der vor ihm lag, und indem er sich anGuy'S Eiche niedersetzte, durch deren gewaltige Wipfel derRege» nur spärlich und nur in einzelnen Tropfen drang,öffnete er zuerst den Brief seiner Mutter und las Folgendes:

Mein lieber, lieber Sohn! Wie kann ich Dir dieUnruhe aussprechen, die mir Dein Brief verursacht hat!Dies also sind die neuen Verwandten, die Du entdeckt hast!Ich glaubte gern, Du bezögst Dich auf Jemand von meinerFamilie und dachte nach, wer unter meinen vielen VetternDeine Aufmerksamkeit so sehr in Anspruch genommen habenmöge. Dies die neuen Verwandten! Lucretia Dalibard Helene Mainwaring! Percival, weißt Du nicht nein,Du kannst es nicht wissen daß Helene Mainwaring dieTochter eines entehrten Mannes ist eines Mannes, der(mehr als bloS verdächtig des Betrugs in dem Geldgeschäft,dessen Theilnehmer er war,) seine Heimath verließ und selbstvon seinem eignen Vater verurtheilt wurde. Wenn Du

daran zweifelst» so brauchst Du Dich nur in-, keine

zehn Minuten von Laughton, wo der ältere Mainwaringwohnt, zu erkundigen. Frage dort, was aus WilliamMainwaring geworden! Und Lucreüa, weißt Du nicht,daß die letzte Bitte des sterbenden Sir MileS St. John,ihres OheimS, war: sie möge nie das Haus betreten, wel-