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will — wie über das Andenken der Vergehen, die nicht dieihren find; und wenn sie so ist, wie Du sagst und denkst, sowill ich sie an meinHerz nehmen und Tochter nennen. BistDu zufrieden? Wenn das der Fall ist, so komm zu mir —komm sogleich und hole Trost von den Lippen Deiner Mut-ter. Wie sehne ich mich, bei Dir zu sepn, während Dudies liesest — wie zittre ich über den Schmerz, den ich Dirbereite! Aber meine arme Schwester fesselt mich noch hier,ich wage sie nicht zu verlassen, um ihren letzten Seufzernicht zu verlieren. Komm also, wir wollen einander trösten.
„Deine zärtliche (wie zärtliche!) und bekümmerte MutterMarie St. John."
3, October 1831.
„N. S. Sorrents.
„Du siehst aus dieser Adresse, daß wir von Pisa hiehergereist sind, weil uns der Arzt diesen Ortswechsel empfohlenhat; daher ein unseliger Verzug von mehreren Tagen fürmeine Antwort. Ach, Pereival, wie schlaflos wird meinKiffen sehn, bis ich von Dir höre!"
Lange, sehr lange währte es, bevor St. John, stummund überwältigt von der qualvollen Erschütterung, seineandern Briefe öffnete. Der erste war vom Kapitän Gre-ville: —
„Auf welche Fährte bist Du gerathen, närrischer Junge ?Daß Du in eine oder die andre thörichte Klemme kommenwürdest, war natürlich genug. Aber in eine, die lebens-lang währt, Sir — das ist ernsthaft! Jndeß, Gott segne