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bcrdics liebt es ein alter Soldat, mit leichter Equipagezu marschircn."
„Gerade deshalb . .
„Sie sind ein vorsichtiger Mann und haben IhreKoffer voranSgeschickt. Dieselben sind gestern lm Hoteldes PrinceS, Rne de Richelieu, angelangt. Dort ist IhreWohnung bestellt."
„In diesen Koffern also? . . ."
„Ich setze voraus, Sic sind so vorsichtig gewesen,durch Ihren Kammerdiener Alles, was Sie brauchen, ein-packen zu lassen: Röcke zu gewöhnlichen AuSgangcn, Uni-formen. Bei großen Veranlassungen ziehen Sie IhreUniform an, das thut gut. Vergessen Sic Ihre Kreuzenicht. Man spottet darüber in Frankreich, trägt sie aberdennoch immer."
„Sehr gut! sehr gut! sehr gut!" sprach der Major,von einem Blendwerk zum anderen übergehend.
„Und nun, da Ihr Herz gegen zu lebhafte Empfin-dungen befestigt ist, bereiten Sic sich vor, lieber Caval-canti, Zhren Sohn Andrea wiederznschen."
Und sich freundlich vor dem entzückten Luckeser ver-beugend , verschwand Monte Christo hinter dem Thürvor-hangc.
Sechzehntes Kapitel.
Andrea Cavalcantr.
Monte Christo trat in den anstoßenden Salon, denBaptistin unter dem Namen der blaue Salon bezeichnethatte; vor ihm war hier ein ziemlich elegant gekleideter