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Fünftes Kapitel.
Per Viulrrgcn.
Der Juwelier schaute bei seinem Eintritt forschendumher; aber nichts schien einen Verdacht in ihm rege zumachen, wenn er keinen hatte, nichts denselben zu bestäti-gen, wenn er einen hatte.
Eaderonfsc hielt sein Gold und sein« BillctS immer»och mit beiden Händen. Die Earconte lächelte ihremGaste so freundlich zu, als sie nur immer konnte.
,,„AH! ah!"" sprach der Juwelier, „„Sie hattenwohl bange, die Sache sei nicht in Ordnung, daß SicIhr Geld nach meinem Abgänge noch einmal zählen?""
„„Nein,"" crwiedcrtc Cadcroussc, „aber das Ereignis?das nnö zu Besitzern desselben gemacht hat, ist ein sounerwartetes, daß wir nicht daran glauben können, unddaß es uns verkommt, als träumten wir, wenn wir nichtden handgreiflichen Beweis vor nnS haben."
Der Juwelier lächelte.
„„Haben Sie Reisende in Ihrem Wirthöhause?""fragte er.
„Stein,"" antwortete Caderonfsc, „„wir lasse» nichtübernachten, denn wir sind zu nahe bei der Stadt undNiemand verweilt hier."
„„Also werde ich Sie ungemein belästigen.""
„„Sie, nnS belästigen, lieber Herr!"" sprach dieCarconte mit dem höflichsten Tone; „ich schwöre Ihnen,nicht im Geringsten.""
„„Wo werden Sic mich cingnartircn?""
„„In dem Zimmer oben.""
„„Ist das nicht Ihr Zimmer?""
,,„OH! gleichviel, wir haben ein zweites Bett in derStube neben.""