„Ja."
„Und beim Gerichtshöfe den Nuf des ehrlichsten, desstrcngrechtlichsten Beamten hatte?"
„Jawohl, gnädiger Herr," rief Bertnceio, „dieserMann mit dem »»befleckten Nnfc..."
„Nun?"
„War ein Niederträchtiger."
„Bah!" «ersetzte Monte Christo, „unmöglich!"
„Cö ist dennoch, wie ich Ihnen sage."
„Oh! in der That! und Sie haben den Beweis da-von."
„Ich hatte ihn wenigstens."
„lind Sie haben ihn verloren, Ungeschickter?"
„Ja, doch wenn man gut sucht, kann man ihn Wohlfinden."
„Wahrhaftig!" sprach der Graf, „erzählen Sic mirdies, mein Herr Bertnceio, denn cS fängt wirklich a»mich zu intcresfircn."
lind eine Melodie a»S Lucia trällernd, setzte sichder Graf auf eine Bank, während ihm Bertnceio, seineErinnerungen sammelnd, folgte:
Bertnceio blieb vor Monte Christo stehen.
Viertes Kapitel.
Die Vendetta.
„Wo soll ich anfangcn, Herr Graf," fragte Bertnceio.„Wo Sie wolle», crwiedcrte Monte Christo, „dennich weiß durchaus nichts."